Archiv bzw. frühere Informationen ab 2016

  

Das Kirchenjahr 2015 in Zahlen

28.01.2016

 

 

STL

HJ-W

STM

HO/LÜ/GRO

LEU/OFL

Anzahl der Katholiken

2.539

1.120

4.235

3.175

2.881

Kirchenbesucher

219 (1 Godi)

132 (2 Godi)

232

120 (1 Godi)

239

Taufen

24

14

17

18

15

Erstkommunion

27 zus. m. Herz-Jesu

s. St. Laur.

30

31

21

Trauungen

21

2

4

6

6

Austritt

38

6

32

28

17

Sterbefälle

27

11

45

26

27

Wiedereintritt

5

0

3

2

1

Der Herr der Krippe

24.12.2015

Ein Zicklein steht mitten in der Szenerie auf einem Granitstein und schaut hinüber zum Stall, in dem Ochs und Esel ganz nah am Geschehen sind. Heute, an Heiligabend, wird dort das Jesuskind sanft in die Krippe gebettet, und auch die etwa 20 Zentimeter hohe Figur des Josef sowie Maria dazugestellt. Hier, auf den Altarstufen der katholischen Herz-Jesu-Kirche wird die Geburtsgeschichte, wie in anderen Weinheimer Kirchen auch, dargestellt.

Erstkommunionkinder basteln für Kinderhospiz

18.12.2015

Spendenübergabe auf einem Weihnachtsmarkt in der Pfalz

 

Die Erstkommunionkinder der Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu in Weinheim verkauften am 1. Adventswochenende selbstgebastelte Weihnachtskarten für das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Den Erlös von 201 Euro übergab eine kleine Delegation am 3. Adventssonntag auf einem Weihnachtsmarkt in der Pfalz (Foto).

Weihnachtsbrief 2015

17.12.2015

 Yogyakarta, den 9. Dezember 2015

Liebe Verwandte und Freunde,

Zum Jahresende möchte ich mich bei euch allen mal wieder melden. Europa hat zwar momentan genug Probleme mit den Flüchtlingen, die unsere Probleme hier in Indonesien sicher in den Schatten stellen. Macht auch nichts, aber vielleicht interessiert es euch dennoch.
Um es gleich vorweg zu sagen: wir haben keine (neuen) Probleme mit dem Islam! Freilich ist es nach wie vor schwer, die Bauerlaubnis für eine Kirche zu erhalten, und wenn dann Christen sich anderswo zum Gottesdienst versammeln gibt es immer wieder einzelne Fanatiker, die das verhindern wollen. Aber anderseits bewachen junge Moslems freiwillig unsere Kirchen während der Christmette, um sie vor den Übergriffen seitens solcher Fanatiker zu schützen. Es gibt hier keine "Ghettos" / Wohnbezirke für Christen. Moslems und Christen wohnen friedlich nebeneinader, achten einander, kümmern sich umeinander, beten gemeinsam bei einem Todesfall, feiern gemeinsam die grossen Feste wie Ende des Fastenmonats, Weihnachten und Ostern. Freilich redet man dabei weniger über die Religion, weil der Glaube nicht so sehr aus Wissen besteht sondern aus einer gelebten Haltung.

Kerwe 2015

28.11.2015

Bei der Spendenübergabe im Pfarrhaus: Ursula Wagner, Herr Weiss Caritas, Armin Kessler (unten von links), Stefan Schwöbel, Dominik Vogler, Martin Grau (Mitte, von links) sowie Andreas Euler und Matthias Vogler. Bild: Gutschalk

Der 6. St. Laurentius-Kerwetreff erfreute sich an den vier Öffnungstagen großer Beliebtheit. Eine bunte Publikumsmischung genoss trotz der sehr hohen Temperaturen die angenehme Stimmung und das kulinarische Angebot im schattigen Pfarrhof.

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